AUSGESPERRT, AUSGELACHT UND HAPPY END MIT DEM SCHÜSSELDIENST FRANKFURT

Inhalt

Auch mir ist es schon passiert, was so vielen anderen Menschen auch schon einmal widerfahren ist. Ich wollte nur kurz an den Briefkasten, ging sogar noch auf Socken dorthin und zack, war die Türe zu. Denn leider war es an diesem Tag etwas windig und es gab leichten Durchzug, sodass die Haustüre ins Schloss fiel. Ich wäre in dem Moment auch am Liebsten umgefallen. Denn, wie kann es auch anders sein, ich hatte natürlich keinen Haustürschlüssel in meiner Hosentasche. Leider. Das war nicht nur sehr ärgerlich für mich, sondern sollte auch noch zu einer peinlichen Nummer werden. Denn es waren Ferien und die Nachbarn, bei denen ich den Ersatzschlüssel deponiert hatte, waren im Urlaub. Das war ja super gelaufen dachte ich. Jetzt stehst du hier vor deiner verschlossenen Haustür, kannst noch nicht einmal durch ein Fenster einsteigen, weil nur das ganz kleine Fenster im Gäste-WC auf kipp steht und da so gerade eben ein kleiner Säugling durchpassen würde, und hast keinen Schlüssel dabei. Und meine Gedanken gingen sogar noch weiter. Schließlich hatte ich ja noch nicht einmal Schuhe an und auch kein Handy dabei. Also musste ich mich wohl oder übel auf den Weg zu anderen Nachbarn machen, um dort danach zu fragen, ob ich mal das Telefon benutzen könnte, weil ich mich ausgesperrt hätte. Die Blicke der Nachbarn kann man sich dabei wohl gut vorstellen. Es wäre untertrieben zu sagen, dass mir nur ein Grinsen entgegenschlug. Denn das Gelächter über meine Aufmachung war schon groß. Wie gesagt, es waren Ferien, auch bei mir und es war relativ früh am Tag. Aber das schallende Gelächter war noch lange nicht das Einzige, was mir von den Nachbarn entgegenkam. Denn aus einem eigentlich schnellen Telefonat bei einem Schlüsseldienst wurden einige Stunden. Und das lag nicht am Schlüsseldienst.

Augen auf bei der Wahl des Schlüsseldienstes

Nachdem das Gelächter über meine Aufmachung abgeebbt war, wollte ich nur noch schnell telefonieren und irgendeinen Schlüsseldienst anrufen, der mir so schnell wie möglich die Haustüre öffnen sollte. Denn ich wollte mich nach meinem Auftritt bei den Nachbarn schleunigst vernünftig anziehen, um mich dann mit einem Kuchen oder einer Flasche Wein gut gestylt bei ihnen für das Telefonieren bedanken. Schließlich sollten sie ja auch sehen, dass ich auch normal rumlaufen kann und nicht nur so schludrig. Aber das schnelle Telefonat gab es nicht. Denn als ich das Telefon in der Hand hatte und gerade die Nummer der Auskunft wählen, wollte, die mich dann mit irgendeinem Schlüsseldienst Frankfurt verbinden sollten, kam meine Nachbarin auf mich zu und fragte, welchen Schlüsseldienst ich denn nehmen wolle. Ich entgegnete ihr natürlich, dass es mir recht egal sei.

Hauptsache es käme schnell jemand, der die mich wieder in mein Haus lässt. Und dann sah ich es in ihrem Gesicht. Die pure Empörung über meine Aussage, die ich mir zunächst nicht recht erklären konnte. Denn ich hatte weder etwas total Bescheuertes gesagt noch eine unangemessene Wortwahl benutzt. Und dann begann sie damit, mich über ihr Entsetzen aufzuklären. Von „du kannst doch nicht irgendeinen Schlüsseldienst anrufen“ bis „willst du etwa an einen Betrüger geraten“ war so gut wie alles dabei, was man sich nur vorstellen konnte. Denn meine Nachbarin hatte schon mehrfach in Berichten gelesen und auch in Reportagen im TV gesehen, dass es in dieser Branche auch schwarze Schafe gibt, die nur eines kennen, abzocken. Und da dämmerte es mir langsam, dass auch ich so etwas schon irgendwo einmal gehört hatte. Aber was sollte ich jetzt dagegen tun? Wie findet man denn einen seriösen Schlüsseldienst Frankfurt?

Online recherchieren und das Risiko minimieren

So begann also die Suche nach einem guten Schlüsseldienst in Frankfurt, nachdem meine Nachbarin es geschafft hatte, bei mir große Zweifel zu wecken. Und ehrlich gesagt hatte sie damit wahrscheinlich auch recht. Denn wer weiß, an wen ich da geraten wäre, wenn ich einfach irgendeinen Schlüsseldienst angerufen hätte. Vielleicht wäre es einer gewesen, der in Wirklichkeit seinen Standort in Hanau, Darmstadt oder sogar noch weiter entfernt von Frankfurt hätte und die Anfahrtskosten dann schon jeglichen Rahmen sprengen würden. Denn auch schon diese Kosten können so enorm hoch sein, dass es wahrscheinlich günstiger wäre, die Tür selber einzutreten und komplett zu ersetzen. Aber gut, ich suchte also am Notebook meiner Nachbarin online nach Schlüsseldiensten in Frankfurt. Was für ein Glück, dass es das Internet gibt. Schließlich findet man dort dann nicht nur passende Schlüsseldienste, sondern kann auch gleich Bewertungen zurate ziehen. Denn einen Schlüsseldienst, der von mehreren Kunden im Internet als Abzocker, Betrüger und Wucherer bezeichnet wird, ist wohl nicht gerade sehr vertrauenswürdig. So jemanden würde ich zumindest sicherlich niemals engagieren. Aber nach langer Suche, vielen Bewertungen und Abwägungen wurde ich schließlich fündig und konnte endlich das lange herbeigesehnte Telefonat führen.

Korrekt und ordentlich

Schon nach einer halben Stunde war der Schlüsseldienst dann auch da. Sehr schnell, wie ich finde. Und die Bewertungen im Internet stimmten glücklicherweise sogar. Ich mein, man weiß ja schließlich nie so genau, ob auch wirklich alles richtig ist, was online so geschrieben wird. Zurück zum Schlüsseldienst. Der Mitarbeiter war nicht nur schnell da. Es zeigte sich auch schnell, dass er eine gute Fachkompetenz besaß. Denn er öffnete die Haustür nicht nur sehr fix, sondern auch noch ganz ohne Spuren zu hinterlassen. Und das soll wohl, wie er mir erzählte, auch nicht bei allen der Fall sein. Denn leider wird wohl auch manchmal das Schloss absichtlich zerstört, damit man dann auch gleich ein Neues kaufen muss. Natürlich direkt vor Ort zu einem horrenden Preis. Das blieb mir zum Glück erspart. Und die Rechnung, was soll ich da sagen. An- und Abfahrtspreis waren normal und der Stundenlohn lag auch im absolut normalen Bereich. Es war sogar günstiger als ich vorher kalkuliert hatte. Und auch, wenn meine Erfahrungen echt positiv waren, gehe ich nicht mehr ohne den Haustürschlüssel zum Briefkasten. Sicher ist sicher.